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refugee sisters – Raum für lesbische, bisexuelle, trans und inter Geflüchtete

Beratungsstelle, Initiative | Hamburg

Glashüttenstraße 2
20357 Hamburg

Kontakt:

01575/9617503 040/95008788

Arbeitsschwerpunkte:

  • LSBTIQ Beratung und -Zentren
  • Migrations- / Flüchtlingsberatung und EU-Bürger*innen

Beschreibung:

Ziel und Aufgabe von Refugee Sisters* sind Fachberatung, Begleitung, Unterstützung und Empowerment lesbischer, bisexueller und queerer Frauen* sowie von trans* und inter* Personen, die auf dem Weg der Flucht nach Hamburg gekommen sind.

Refugee Sisters* zielt darauf ab, Menschen mit den Ressourcen und Informationen in Kontakt zu bringen, die sie benötigen, um ihre kurz- und langfristigen Ziele nach ihrer Ankunft in Hamburg zu verwirklichen.

Beratungsangebote

Refugee Sisters* begleitet Personen vor, während und nach dem Asylprozess.

Die Beratung bei Refugee Sisters* ist kostenlos. Die Beratung ist vertraulich und kann auf Wunsch anonym erfolgen.

Die Einzelberatung findet an einem sicheren* Ort mit einer queeren Psychologin statt. Sprachmittlung durch Personen in der LGBTQI* Community kann nach Absprache organisiert werden.

Die Dauer der Begleitung orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Klient_innen.

Erreichbarkeit und Termine

Termine nach Absprache - bitte nehmen Sie für einen Termin Kontakt auf:

E-Mail: info@refugee-sisters.hamburg
Telefonisch & digital auf Whatsapp, Signal, Telegram: 01575 - 9617503

Refugee Sisters* arbeitet mit Übersetzungstools - schreiben Sie uns gerne eine Nachricht auf Ihrer Wunschsprache.

Erreichbarkeit:

Montags, Dienstags & Freitags: 10:00-18:00 Uhr
Mittwochs & Donnerstags: 15:00-18:00 Uhr

Community

Neben Fachberatung bietet Refugee Sisters* Vernetzungsmöglichkeiten und Communitytreffen an.

Teilnehmende haben die Möglichkeit digital und in Persona an den Community Aktivitäten teilzunehmen:
  • Teilnahme in der mehrsprachigen Telegrammgruppe zur Vernetzung und zum Austausch mit anderen queeren Frauen*, inter*, trans* und nicht-binären Menschen mit und ohne Asylsystemerfahrung,

  • Teilnahme an zweimal im Monat stattfindendenen Communitytreffen in einem sichereren* Raum; Möglichkeiten mitzugestalten, Ideen auszutauschen, zu reden und, um Gemeinschaftsaktivitäten zu planen und durchzuführen,

  • Teilnahme an (und auf Wunsch mit planen und organisieren von) Community Aktivitäten mehrmals im Jahr.

Standort

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