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Zentrum für Kultur / Verein für die solidarische Gesellschaft der Vielen e.V.

Beratungsstelle, Initiative | Nordrhein-Westfalen

Sankt-Johann-Straße 18
47053 Duisburg

Kontakt:

0163 3675139

Arbeitsschwerpunkte:

  • Allgemeine Sozial- und Existenzsicherungsberatung
  • Wohnungsnotfall-, Obdachlosen- und Wohnungslosenhilfe

Sprachen:

Deutsch | Englisch | Französisch | Italienisch | Türkisch

weitere Sprache:

rumänisch, bulgarisch, romanes

Beschreibung:

Das Zentrum für Kultur Hochfeld ist seit Frühjahr 2022 ein offener und unabhängiger Ort für alle Menschen im Stadtteil und darüber hinaus. Das ZK ist abends eine Kneipe, ein Café, ein Tresen, ein Treffpunkt zum Zuhören und zum Erzählen, für Konzerte, Jamsessions, Lesungen und Diskussionen. Tagsüber ist das ZK ein Wohnzimmer, eine Anlaufstelle für unsere Sozialberatung und Angebote für Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil. Seit Sommer 2023 bieten wir eine kostenlose Essensausgabe am Hochfelder Markt an. Ermöglicht wird das vor allem durch vielfältiges ehrenamtliches Engagement.

Als ZK Hochfeld setzen wir uns für eine antirassistische und emanzipatorische Gesellschaft ein, in der wir Alle solidarisch miteinander leben können.

Als migrantisch-diverser Verein stärken wir migrantisierte und marginalisierte Perspektiven und Positionen in gesellschaftlichen Debatten durch die Förderung von generationsübergreifender Bildungs- und Kulturarbeit, der Förderung von Kunst und Kultur sowie der Wissenschaft und Forschung. Wir wollen langfristige und nachhaltige Strukturen für eine vielsprachige und diverse Stadtgesellschaft schaffen und vor allem die Demokratisierung der Bedingungen des partizipativen und gleichberechtigten Zusammenlebens Aller entwickeln und aufbauen. Daher ist eines unserer Ziele die Stärkung der Selbstorganisierung und das Self-Empowerments marginalisierter Stimmen.

Ganz konkret vor Ort unterstützen wir die Menschenrechtskämpfe und Gedenkarbeit der rumänischen und bulgarischen Rom:nja in Duisburg, der Duisburger Sinte:zza, der Duisburger Kurd:innen und Alevit:innen und der Betroffenen von (rassistischer) Polizeigewalt. Zentral ist dafür stets unsere community-übergreifende Betroffenen- und Vernetzungsarbeit. Unser Verständnis einer solidarischen Gesellschaft der Vielen grenzt sich dabei bewusst von Konzepten wie etwa der „Integration“, „Leitkultur“ oder anderen nationalen Einheitserzählungen ab.

Wir greifen im ZK das Bedürfnis nach gesellschaftlichen Alternativen und die Frage danach auf, wie solidarische Wege (wieder-)gefunden und gemeinsam begangen werden können. Wir versuchen jeden einzelnen Tag praktische Solidarität vorzuleben, denn wir sind davon überzeugt, dass wir der Vereinzelung die kollektive Antwort einer Umverteilung von Ressourcen und gesellschaftlicher Teilhabe für eine solidarische Gesellschaft der Vielen entgegenhalten können.

 

Sozialberatung

Illustration: Caroline Lohmann

Wir öffnen Dienstags und Mittwochs zwischen 12 und 15 Uhr unsere Tür für eure Fragen und Probleme. Unsere Unterstützung umfasst Informationen, Hilfe und Tipps bei Problemen mit Behörden und Bürokratie sowie Unterstützung bei der Durchsetzung von Leistungsansprüchen z.B. beim Jobcenter, der Familienkasse, Elterngeld oder der Krankenkasse. Wir können bei Bedarf an Anwält:innen oder weitere spezialisierte Beratungsstellen weitervermitteln und öffentlichen Druck erzeugen.

Wir unterstützen insbesondere Menschen, die von Zwangsräumungen durch die „Taskforce Schrottimmobilie“ der Stadt Duisburg betroffen sind, u.a. mit vorläufigen Postmeldeadressen.

Ihr könnt auch auf uns zukommen, wenn ihr Betroffene von Rassismus, Antisemitismus oder von Polizeigewalt geworden seid. Unser Angebot ist immer vertraulich und kostenlos!

Wir sprechen bulgarisch, rumänisch, romanes, türkisch, kurdisch, englisch, französisch und deutsch.

Verein für die solidarische Gesellschaft der Vielen e.V.
Zentrum für Kultur Hochfeld
Sankt-Johann-Straße 18
47053 Duisburg

Telefon: 0163 3675139
E-Mail: beratung@sgdv.org

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